Lernen kann stressig sein, aber auch richtig gut funktionieren, wenn jeder seinen eigenen Stil gefunden hat. Bei mir heißt das: Ruhe, Snacks und ein bisschen Unterstützung von Familie oder Freunden. Am liebsten lerne ich zu Hause, weil ich mich dort am besten konzentrieren kann und an diese Umgebung gewöhnt bin. Besonders wichtig ist mir dabei Ruhe, da ich nur so gut nachdenken und mir den Stoff merken kann.
Wo und wie ich lerne
Ich lerne immer in meinem eigenen Zimmer an meinem Schreibtisch. Dort ist es ruhig, was für mich sehr wichtig ist. Meistens lerne ich etwa 30 Minuten am Stück und mache danach eine Pause von zehn bis 15 Minuten. Diesen Ablauf wiederhole ich mehrmals, damit sich der Lernstoff besser einprägt. Vor allem beim Vokabellernen schreibe ich die Wörter drei- bis viermal ab, bis ich sie auswendig kann.
Nur selten gehe ich in die Bücherei im 23. Bezirk in Wien, da ich mich zu Hause besser konzentrieren kann. Beim Lernen esse oder trinke ich oft etwas, zum Beispiel Schokolade, Eistee oder andere Snacks. Ohne etwas zu essen fällt mir das Lernen schwerer. Besonders vor Schularbeiten helfen mir Süßigkeiten oder Kaugummi dabei, konzentriert zu bleiben.
In Deutsch frage ich meine Schwester oft nach Tipps und Unterstützung. Für Deutsch-Hausübungen brauche ich meistens zwischen zehn und 30 Minuten. In Mathematik verstehe ich die meisten Themen gut. Falls ich doch etwas nicht verstehe, frage ich meine Mutter oder meine ältere Schwester um Hilfe.
Kurz vor der Schularbeit
Am Tag einer Schularbeit gehe ich die wichtigsten Themen kurz vor Beginn noch einmal durch. Wenn mir dabei etwas unklar ist, frage ich schnell meine Klassenkameradinnen oder Klassenkameraden nach Hilfe.
Insgesamt habe ich für mich einen Lernstil gefunden, der gut funktioniert. Eine ruhige Umgebung, regelmäßige Pausen und kleine Snacks helfen mir dabei, konzentriert zu bleiben und den Lernstoff besser zu verstehen.
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