Meine Gedanken,
so zerlaufen wie der Schnee,
unter der warmen Sonne,
Überall und nirgends.
Wo bist du?
Ich frage mich,
wo ist die Brücke,
die unsere Seelen berühren lässt,
und uns verbindet,
wie niemanden anderen.
Zum Atmen brauche ich dich,
als wäre ich nichts,
wenn du so fern bist.
Das Licht, das du mir gibst,
schwimmt in der tiefen Nacht davon.
So schwerelos und sorgenfrei,
wenn du bei mir bist,
oder es so scheint.
Nichts kann das ersetzen,
diese Gefühle,
wenn unsere Seelen beieinander sind.
Wenn ich mich in der Farbe,
deiner Augen, so klar und tief,
verliere,
und endlich alles wieder gut ist,
weiß ich, du bist hier.
Bei mir.
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