leise und warm blinzelt das licht
zwischen gemusterten falten herein
es hat einen langen weg hinter sich
und sehnt sich, wahrhaftig die sonne zu sein
und taut mit schmetternder hitze
das eis auf dem frierendem baum
und sticht mit glühender spitze
durchs buntglas in den raum
verbrennt mit blankem zorne
die luft in seinem pfad
und bricht mit hellen dornen
das glatte lüftlein zart
doch bricht die dunkle nacht herein
wird mit dem spaß ein ende sein
zitternd geht der strahl zugrund
verschwindet in des dunkels schlund
muss schatten sein und weichen
und’s frieren wieder die eichen
Wenn das Licht dem Schatten weicht
Volontärin ·
BG / Borg Liebenau
16.09.2026
1 Min.
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