Was wäre, wenn…
dieser Tag nicht wie die anderen beginnt?
Nicht so eintönig, mit der immer gleichen Frage:
„Was willst du mal werden?“
Als ob wir in diesen jungen Jahren schon wissen sollten, wohin der Weg geht.
Wo man gerade erst gelernt hat, ihn zu gehen.
Was, wäre wenn…
wir aufhören würden, unsere Zukunft vorhersehen zu wollen?
Denn unsere Zukunft ist wahrscheinlich so viel mehr, wie wir uns vorstellen können.
Denn Zukunft sollte keine Angst machen. Vielleicht ist sie ein Ticket raus in die Welt?
Ich meine was, wäre wenn…
wir den Mut finden würden, nicht immer alles vorher wissen zu müssen?
Sondern einfach loszugehen und zu schauen, was passiert?
Ein neues Schuljahr ist wie ein Koffer.
Jeder einzelne von uns entscheidet, was man mitnimmt.
Nimm Hoffnung mit.
Nimm Neugier mit.
Nimm Menschen mit, bei denen du wachsen kannst und die dich dabei unterstützen.
Lass alles andere da.
Die Selbstzweifel,
den Vergleich mit anderen,
die Angst vorm Scheitern.
Denn was wäre, wenn…
du dich nicht fragst: „Was erwarten die anderen von mir?“
Sondern: „Was erwarte ich vom Leben?“
Was wäre, wenn
du endlich beginnst, an dich zu glauben?
Nicht morgen.
Nicht irgendwann.
Sondern jetzt.
Heute. Hier.
Denn vielleicht
wird es nicht perfekt.
Vielleicht wird es chaotisch.
Aber vielleicht...
wird es auch einfach gut.
Und was wäre, wenn…
das reicht?
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