KI-optimiert

Die Zukunft liegt in unseren Händen. Warum also nicht einfach mal das Klima retten?

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30.11.2025
2 Min.

Müll trennen, Plastik vermeiden, öfter das Fahrrad nehmen und gemeinsam Aktionen für die Umwelt starten: Auch wenn wir noch jung sind, können wir etwas verändern und dabei auch noch Spaß haben.

Auch wir Teenager können die Welt ein stückweit retten. (Foto: Kevin_Snyman/pixabay)

Ich merke immer häufiger, wie sehr sich unsere Umwelt verändert: Die Sommer werden heißer, überall liegt Müll, und viele Tiere finden immer weniger geeigneten Lebensraum. Diese Entwicklungen machen mir Sorgen, weil sie nicht irgendwann passieren, sondern jetzt. Je mehr ich darüber nachdenke, desto deutlicher wird mir, Wegschauen ist keine Option. Auch wenn wir noch jung sind, können wir heute schon Verantwortung übernehmen und unsere Zukunft selbst mitgestalten.

Müll trennen und Plastik sparen

Ich trenne zu Hause den Müll, das ist eigentlich ganz leicht. Außerdem benutze ich eine Metalltrinkflasche und nehme Stoffbeutel mit. So landet weniger Plastik in der Natur, und man fühlt sich richtig umweltfreundlich. Ich merke auch, dass man schnell eine Routine entwickelt, wenn man einmal angefangen hat. Und oft motiviert das sogar andere in der Familie, selbst besser aufzupassen.

Mehr zu Fuß gehen oder Rad fahren

Früher wollte ich immer mit dem Auto gefahren werden. Jetzt gehe ich öfter zu Fuß oder fahre Rad. Das macht Spaß, man bewegt sich und schützt gleichzeitig die Umwelt. Außerdem entdeckt man seine Umgebung ganz anders, wenn man nicht nur im Auto sitzt. Und ehrlich gesagt: Man fühlt sich danach auch richtig gut, weil man weiß, dass man etwas Positives getan hat.

Gemeinsam macht es mehr Spaß

In der Schule haben wir eine kleine Gruppe, die im Park Müll sammelt. Zusammen fühlt es sich viel besser an, etwas zu tun, und man sieht schnell Ergebnisse. Wir reden dabei auch viel darüber, was wir noch verbessern könnten und welche Aktionen wir als Nächstes planen. Es ist motivierend zu merken, dass viele dieselben Sorgen teilen und trotzdem hoffnungsvoll bleiben wollen.

Ich denke, wir Jugendliche können wirklich etwas verändern, auch mit kleinen Schritten. Jeder Anfang zählt, und wenn viele Menschen ein bisschen etwas tun, wird es am Ende richtig groß. Mir ist wichtig, nicht einfach zuzusehen, sondern aktiv zu werden. Denn die Umwelt ist nicht irgendwann ein Problem, sondern jetzt.





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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die Universität Wien.

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