2026 ist das neue 2016. Dieses Sprichwort kursiert in letzter Zeit sehr viel in den Medien. Und ich selber habe bemerkt, das 2026 ein bisschen wie 2016 ist. In den Corona-Jahren hat sich die Welt sehr farblos angefühlt, sehr grau. Letztens saß ich im Auto, da fiel mir auf, wie sehr die Welt wieder strahlt. Alles voller Farben. Es fühlt sich alles wieder glücklicher an, unbeschwert und einfach nur schön.
Der Unterschied von meinem Leben jetzt zu dem vor 10 Jahren
Vor 10 Jahren war ich 7, wurde 8. Irgendwann um diese Zeit herum hatte ich meine Blinddarmoperation. Aber abgesehen davon, habe ich viel gespielt, war viel draußen. Das Leben war unbeschwert. In der Volksschule habe ich immer gute Noten geschrieben. Und auch jetzt, obwohl ich schon in der vierten Klasse der Oberstufe bin, schreibe ich in wieder gute Noten. Das fühlt sich gut an.
Ich habe endlich herausgefunden, wie ich wofür am besten lerne, muss somit weniger Zeit mit lernen verbringen und kann mehr draußen sein, mehr mit Freunden unternehmen. Dieses Semester hatten wir zwar bisher nur Tests und noch keine Schularbeiten, trotzdem hatte ich nie so gute Noten, abgesehen von der Volksschule natürlich.
Freizeitaktivitäten im Vergleich
Vor allem am Wochenende bin ich jetzt wieder extrem gern draußen. Besonders wenn ich bei meinem Freund bin, da sie einen schönen großen Garten haben, bin ich oft und viel draußen. Auch wenn ich mich oft planlos fühle, was ich denn jetzt eigentlich machen soll, fühlt es sich immer noch zehn mal so gut an, als würde ich an meinem Handy scrollen.
Manchmal mache ich jetzt was mit den Pferden oder arbeite ein bisschen im Garten, meine Leidenschaften ausleben. Ich bin aber auch gerne drin und koche oder backe etwas. Das muss ich eh üben für die Schule, ich habe im Mai Koch und Service Prüfungen. In letzter Zeit will ich nicht stillsitzen und nichts tun. Das Kommt mir tatsächlich eh sehr gut, da ich gern sportlicher werden möchte und mein Leben spannender gestalten will.
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