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Was besser war, als Handys noch nicht allgegenwärtig waren

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Redakteur · BRG Oeverseegasse
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26.04.2026
1 Min.

Früher, sagen ältere Menschen, war vieles besser. Wenn ich beobachte, was das Handy mit uns macht, kann ich dem nur zustimmen. Hier sind drei Beispiele.

Früher war es selbstverständlich, dass junge Menschen in den Öffis älteren ihre Plätze überlassen. Da hat sich etwas geändert. (Foto: Shutterstock)

Früher, als wir unsere Handys immer bei uns hatten, war es im Unterricht deutlich lauter und unruhiger. Viele waren abgelenkt, haben heimlich auf ihre Bildschirme geschaut oder miteinander darüber gesprochen. Seit wir unsere Handys in eine Handybox legen müssen, hat sich die Atmosphäre verändert. Es ist ruhiger geworden, und ich habe das Gefühl, dass wir uns besser konzentrieren können. Es ist interessant, wie stark ein kleines Gerät unser Verhalten beeinflussen kann. Auch andere Dinge waren früher, als Handys noch nicht so präsent waren, besser.

Stille auf der Straße

Früher habe ich öfter gesehen, wie Menschen miteinander gesprochen haben – Nachbarn, Bekannte oder sogar Fremde. Heute wirkt es oft stiller, obwohl viele Menschen unterwegs sind. Die meisten schauen auf ihr Handy und sind mit sich selbst beschäftigt. Gespräche scheinen seltener zu werden, als ob jeder in seiner eigenen kleinen Welt lebt.

Weniger Rücksicht im Alltag

Noch eine Sache war früher anders, ist mir aufgefallen. Sie betrifft das Verhalten von Jugendlichen gegenüber älteren Menschen. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass junge Leute im Bus oder in der Bahn aufstehen, damit ältere Personen sich setzen können. Früher schien das häufiger zu passieren. Heute wird es manchmal übersehen oder einfach ignoriert.




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