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Warum wir die Anwesenheitspflicht endlich loswerden sollten

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03.12.2025
1 Min.

Ganz ehrlich: Die Anwesenheitspflicht fühlt sich oft so an, als würde man uns nicht zutrauen, selbst zu wissen, was gut für uns ist. Hauptsache, wir sitzen im Klassenzimmer – egal, ob wir müde sind, Stress haben oder sowieso nichts aufnehmen können.

Niemand da? Im Unterricht wäre das eigentlich kein Problem mehr und es würde den Lehrer*innen zu denken geben. (Foto: pexels)

Viele von uns haben lange Wege, Probleme zu Hause oder einfach Tage, an denen gar nichts geht. Und trotzdem heißt es: „Wenn du nicht da bist, hat's ein Nachspiel.“ Das macht nur Druck, aber es hilft niemandem.

Wir leben in einer Zeit, in der man super viel auch online lernen kann. Videos, Erklärungen, Aufgaben, alles gibt’s digital. Trotzdem wird so getan, als wäre nur das physische Anwesendsein im Raum wichtig, nicht das Lernen selbst.

Gute Lehrer*innen brauchen keinen Zwang

Natürlich ist Schule wichtig, und manche Stunden bringen einen echt weiter. Aber genau deshalb sollte man freiwillig hingehen dürfen. Gute Lehrer*innen brauchen keinen Zwang, da geht man gerne hin. Anwesenheitspflicht ist einfach altmodisch. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen , das wäre viel fairer und würde uns sogar motivieren, statt uns zu stressen.



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