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Warum meine Vorbilder im Netz besser sind als jeder Ratgeber

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Volontärin · HLA Baden
12.12.2025
1 Min.

Beim Scrollen stolpert man manchmal über Leute, die einen wirklich inspirieren. Creatoren, die nicht nur unterhalten, sondern einem auch etwas fürs echte Leben mitgeben. Von ihnen habe ich ein paar Dinge gelernt. Hier sind die fünf, die mir am meisten hängen geblieben sind.

Tatsächlich gibt es Dinge, die sich in den sozialen Medien lernen lassen. (Foto: Shutterstock)

Ehrlich sein kommt besser an

Die Creatoren, die nicht so tun, als wäre alles perfekt, wirken am sympathischsten. Das erinnert mich daran, selbst nicht dauernd eine Show abziehen zu müssen.

Man kann beim Scrollen echt was lernen

Zwischen all den lustigen Clips findet man plötzlich Videos, die einem in Sekunden etwas erklären. Und genau das macht Social Media für mich so cool.

Community gibt ein gutes Gefühl

Wenn Leute ähnliche Gedanken teilen oder auf etwas reagieren, merkt man schnell, dass man online nicht allein ist. Das verbindet, auch wenn man sich nicht persönlich kennt, zum Beispiel in den Kommentaren von einem TikTok-Post.

Nicht jedem Trend blind folgen

Ein paar meiner Vorbilder sprechen offen darüber, dass vieles online übertrieben oder schlicht falsch ist. Das hilft mir, Inhalte eher kritischer zu sehen.

Gutes weitergeben lohnt sich

Viele Creator teilen Tipps, die ihnen selbst helfen. Das motiviert mich, Dinge weiterzuschicken, die vielleicht anderen auch etwas bringen.





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