Diese Zahl kann sich sehen lassen: 20 Millionen Menschen sind weltweit im organisierten Ringen aktiv, verteilt auf rund 139 Länder. Für diese Sportart ist das ein neuer Rekord, meiner Meinung nach konnte es nur so kommen.
Ich finde Ringen viel besser als Boxen und dafür habe ich gleich mehrere Gründe. Ich trainiere selbst regelmäßig und habe dabei entdeckt, wie vielseitig dieser Sport wirklich ist. Beim Ringen arbeite ich mit meinem ganzen Körper. Ich brauche nicht nur Kraft, sondern auch Technik, Ausdauer und ein gutes Gefühl für Bewegung. Genau diese Mischung macht jedes Training spannend, weil ich ständig neue Dinge lerne und merke, wie ich mich verbessere. Das motiviert mich immer wieder, weiterzumachen.
Beim Boxen geht es vor allem darum, Schläge zu setzen und sich zu bewegen. Ringen dagegen fühlt sich wie ein richtiges Gesamtpaket an. Besonders gefällt mir, dass ich gleichzeitig körperlich arbeite und taktisch denke.
Ringen schont den Kopf
Ein weiterer Vorteil: Ringen ist deutlich schonender für den Kopf. Beim Boxen treten oft harte Treffer auf, die wehtun oder langfristig gefährlich sein können. Ringen konzentriert sich darauf, den Gegner zu kontrollieren, ihn zu werfen oder festzuhalten, ohne ständige Schläge. Klar, auch beim Ringen tut mal etwas weh, aber meine Verletzungen beschränkten sich bisher auf kleine blaue Flecken.
Außerdem liebe ich die Atmosphäre beim Ringen. Im Training unterstützen wir uns gegenseitig, kämpfen fair und wachsen als Team zusammen. Dieses Gefühl, miteinander statt gegeneinander zu arbeiten, macht den Sport für mich besonders.
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