Wenn’s schnell gehen muss nach der Schule, ist McDonald’s einfach praktisch. Man findet gefühlt an jeder Ecke eine Filiale auch in meiner Heimatstadt, nicht so wie Burger King, für den ich eine Stunde oder so mit dem Auto unterwegs wäre.
Warum Mäcki
Die Pommes sind für mich das absolute Highlight: dünn, knusprig und einfach süchtig machend. Bei Burger King wirken sie oft eher wie „Pommes XXL, aber bitte einmal in der Fritteuse vergessen“.
Vielfalt schlägt Flame-Grill
McDonald’s hat für mich die bessere Auswahl: Burger, Wraps, Nuggets und sogar Salate. Zugegeben, letztere esse ich zwar selten, aber immerhin gibt es sie. Burger King besticht zwar durch das „echte Fleisch vom Grill“-Feeling, aber ehrlich gesagt: Ich will satt werden und nicht das Gefühl haben, ich grille gerade in der Schulkantine.
Fast Food = Fast ungesund
Klar, beide Ketten sind nicht gerade gesund. Fett, Zucker, Salz – alles drin, was man eigentlich nicht in Massen essen sollte. Allerdings denke ich, wenn ich mit meinen Freunden unterwegs bin, nicht an Kalorien, sondern daran, dass ich Hunger habe. Und solange ich nicht jeden Tag dort sitze, kann das mein Körper schon verkraften.
Fazit: Team Mäcki
Am Ende ist’s für mich ziemlich eindeutig. McDonald’s ist einfach „mein Ding“. Leckeres Essen, chillige Atmosphäre und die Gewohnheit, nach der Schule dort mit Freunden abzuhängen. Burger King ist okay, aber wenn ich wählen kann, dann bin ich halt doch #TeamMcDonalds.
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