Mit der Aussage, dass Taylor Swift, die bekannte Sängerin, überbewertet ist, gehöre ich wohl einer Minderheit an. Mit ihren Millionen Fans zählt ist sie die Pop Ikone unserer Zeit. Doch was macht Taylor selbst und ihre Musik denn wirklich besonders? Ohne Zweifel ist sie eine talentierte und erfolgreiche Musikerin, doch was unterscheidet sie von anderen Pop-Künstler?
Welttournee bricht Rekorde
Taylor Swift begann schon in ihren jungen Jahren, Songs zu schreiben, zuerst mehr im Genre Country. 2008 gelang ihr dann der Durchbruch mit Songs wie “Love Story” und “You belong with me”, die wahrscheinlich jeder schon einmal im Radio gehört hat. Durch eine clevere Selbstvermarktung und ständigem Imagewandel wuchs nun ihre Popularität von Jahr zu Jahr stetig. Heutzutage werden ihre Songs milliardenfach gestreamt und durch ihre Welttournee “Die Eras Tour”, bricht sie Rekorde.
Trotzdem frage ich mich: Was macht sie so besonders? Ihre Fans bekommen durch ihre Songs das Gefühl, Taylor ist “Das Mädchen von nebenan”, mit dem auch sie sich identifizieren können. In sozialen Medien kursieren unzählige Videos von Fans, die vor Freude weinen, etwa, weil sie glauben, Taylor habe sich verlobt oder ein bestimmtes Lied für sie persönlich gesungen.
Mainstream-Songs
Taylor Swift wird teilweise gefühlt so gehyped, als hätte sie Krebs geheilt. Ihre Musik ist zwar durch persönlichen Lyrics gezeichnet und Melodien, die ins Ohr gehen, doch sind ihre Songs trotz allem nicht so besonders, sondern dienen dem “Mainstream”.
Trotz allem ist es völlig legitim, ihre Musik zu mögen und ein Fan zu sein. Nur denke ich, der Hype und ihre “Fanbubble” stehen in keinem Verhältnis mehr zu ihrer tatsächlichen musikalischen Leistung. Taylor Swift wird praktisch vergöttert, obwohl sie doch nur eine normale Pop Sängerin ist.
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