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Viele Freunde oder wenige und dafür gute: beides hat Vor- und Nachteile

Wie viele Freunde brauchen wir? Diese Frage stellen sich viele. Es hat Vorteile, vielen Freunden zu haben, ebenso hat es aber auch Vorteile nur wenigen zu haben. Das wichtigste ist es, mit seinen Freunden glücklich zu sein, egal wie viele es sind.

 6 Freunde die miteinander auf einer wiese mit Sonne und Bergen den Sonnen auf- oder Untergang ansehen
Kleine Fruendesgruppen tun sich leichter, Gruppenarbeiten oder andere Schulprojekte miteinander zu machen, ohne dass sich jemand ausgeschlossen fühlt. (Foto: Unsplash Chang Duong)

Wer viele Freunde hat, hat immer jemanden zum Reden. Außerdem wird er auf viele Feiern eingeladen wird, was auch einen Nachteil hat. Denn er muss sich entscheiden, wenn an einem Tag gleich mehrere Feiern zur Auswahl stehen. Er ist dann immer voll verplant. Dafür ist jemand mit vielen Freunden nie allein, auch wenn der beste Freund oder die beste Freundin einmal keine Zeit hat. Außerdem ist immer jemand da, der Schwierigkeiten helfen kann. Es ist auch schön, Sorgen mit anderen teilen zu können.


Vorteile und Nachteile mit wenigen Freunden

Bei wenigen Freunden hingegen zeigen sich Nachteile, wenn jemand keine Zeit hat. Dann bleibt der oder die Betreffende allein mit Problemen, Ängsten und Sorgen. Sich gegen größere Gruppen zu wehren, ist dann auch schwerer. Mit wenigen Freunden können auch alle zum Beispiel bei einer Gruppenarbeiten oder einem anderen Projekt dabei sein, dann fühlt sich niemand ausgeschlossen.






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