Very Bad Company: Ein Luxus-Retreat mit tödlichem Ausgang

Auf der Suche nach einer spannenden Lektüre mit unendlichen Plot-Twists? Dann ist dieses Buch genau richtig für dich.

Buchcover von "Very bad company"
Very Bad Company von Emma Rosenthal: Wer zu lesen anfängt, kann nicht mehr aufhören. (Foto: Thalia)


Caitlin Levy startet in ihren neuen Job beim Tech-Unternehmen „Aurora“ mit einem Retreat in einem Fünf-Sterne-Resort in Miami. Doch ahnt sie noch nicht, worauf sie sich da eingelassen hat. Erst als eine Mitarbeiterin spurlos verschwindet und tot aufgefunden wird, wird Caitlin klar, dass sie hier nicht jedem blind vertrauen kann. Wer spielt falsch? Wer erzählt die Wahrheit? Und die wichtigste Frage: Wer hat das Opfer umgebracht?

Gossip-Girl für Erwachsene mit einem Twist

Was mir an diesem Buch gut gefallen hat, ist, dass es nie langweilig geworden ist. Die Kapitel sind nicht allzu lange und wechseln sich stets ab, jedes Kapitel aus der Sicht einer der zehn Teilnehmenden des Retreats. Ich finde selten ein Buch, das mich so sehr fesselt, dass ich nicht mehr zu lesen aufhören kann und will. „Very Bad Company“ von Emma Rosenthal war meine diesjährige Urlaubslektüre und meine Begleitung musste mich am Strand regelrecht von dem Buch wegzerren.

Der Schein trügt (Achtung: Spoiler-Gefahr!)

Eine meiner Lieblingsstellen muss fast jene gewesen sein, als eine der Mitarbeiterinnen von Aurora ihrem Team auf der gemeinsamen Bootsfahrt auf einer Millionen-Jacht beichtet, dass sie schwanger ist und die ganze Situation (wortwörtlich) aus dem Ruder läuft.

Jeder der auf der Suche nach einem spannenden Roman mit etwas „Gossip-Girl“ Feeling ist, sollte auf jeden Fall „Very Bad Company“ lesen, denn für mich war dieses Buch eine 10/10.





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