Unter der Sommerhitze leidest nicht nur du, sondern auch die Tiere

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Volontärin · HBLFA Raumberg-Gumpenstein
1 Kommentar
26.06.2026
1 Min.
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Volontär*in · HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Kopfschmerzen, Hitzewallungen und viele andere Hitzebedingten körperlichen Beschwerden werden zurzeit auch dich und viele andere Menschen betreffen. Doch hast du schonmal darüber nachgedacht, wie es den Tieren in dieser Klimatisch warmen Zeite ergeht?

Wer Tiere hält, muss jetzt besonders auf sie achten. Es geht nicht nur um Haustiere wie Hunde und Katzen. Betroffen sind vor allem die Bauern und ihre Nutztiere. (Foto: Shutterstock)

Milch, Fleisch und Eier zählen zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln in Österreich. Hohe Temperaturen belasten jedoch Nutztiere und beeinträchtigen sowohl ihre Leistung als auch ihr Wohlbefinden. Die Hitze kann sogar akute Erkrankungen auslösen.

So lassen sich Tiere besser vor Hitze schützen

Bespränkelungsanlagen und klimatisierte Ställe können die Tiere entlasten. Gleichzeitig sollte im Stall keine Zugluft entstehen, denn sie erhöht das Risiko für Erkältungen.

„Vitamin C kann bei Hitzestress die Tiere unterstützen. Achten Sie auf die ständige Versorgung mit sauberem und kühlem Wasser! Auch die Verschiebung der Fütterungszeiten an den Beginn kühlerer Tagesphasen kann bei Schweinen und Legehühnern sinnvoll sein“, sagt Andreas Steinwidder in einer eigenen Publikation.

Wer Tiere hält, sollte auf ihr Wohl achten und bedenken, dass auch sie unter der extremen Erwärmung leiden.


Kommentare

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    am 30.06.2026 Tobias Urban
    Gelungener Text, welcher auch nicht nur das Problem sondern auch Ideen zum Schutz vor Hitze mit sich bringt!