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U17-WM: hängende Köpfe beim ÖFB-Nachwuchs

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Volontär · HLA Baden
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27.11.2025
1 Min.

Das Finale der U17-Weltmeisterschaft fand gestern um 17:00 statt. Die jungen Österreicher trafen auf das Nationalteam der Portugiesen. Das Spiel war voller Spannung bis zur letzten Sekunde.

Eine der historischsten Geschichten des österreichischen Fußballs geht zu Ende (Foto: APA-Images/AFP/KARIM JAAFAR)

Es sind die letzten neunzig Minuten bis sich Österreich zum U17-Weltmeister krönen könnte, eine bis dato perfekte Reise könnte mit dem historischen Titel enden, doch Portugal hat etwas dagegen.

Portugal als Spaßverderber

Die Portugiesen kommen gut in die Partie und setzen Österreich früh unter Druck. Sie erspielen sich mehrere klare Chancen, bis es in der 32. Minute klingelt. Portugal geht verdient mit 1:0 in Führung, doch Österreich bleibt nicht chancenlos, kann diese jedoch nicht verwerten. Das eine Tor von A. Cabral genügt, um den Pokal nach Portugal zu bringen.

Torschützenkönig kommt aus Österreich

Der Torschützenkönig der diesjährigen Nachwuchs-WM ist der Österreicher, Johannes Moser. Mit acht Toren in acht Partien krönt sich der Kärntner, welcher beim FC Liefering unter Vertrag steht, zum Top-Torjäger.

Aufbauende Worte von Bundespräsident Alexander Van der Bellen

Trotz der knappen Niederlage meldet sich der Bundespräsident zu Wort und betont, dass das Team stolz auf sich sein kann. Es habe die ganze WM über hervorragend gespielt, und er freue sich darauf, die ganze Mannschaft in der Hofburg zu empfangen.

Wie schon vom Bundespräsidenten erwähnt, können die Burschen sehr stolz sein. Denn diese WM geht in die österreichische Fußballgeschichte ein: Noch nie zuvor stand ein österreichisches Nationalteam, egal in welcher Altersklasse in einem WM-Finale.


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