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Ein tragischer Unfall bei unserem Radausflug: ein Geschehen, das niemand vergessen wird

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15.11.2025
1 Min.

Alle Schülerinnen und Schüler der MS Weitra unternahmen mit zwei Lehrern einen Radausflug. Am Weg nach St. Martin passte eine Schülerin nicht auf und fuhr gegen einen Baum. Es wurde sofort die Rettung und Notarzt alarmiert und erste Hilfe geleistet, weil sie Verletzungen am ganzen Körper hatte. Die Verletzte ist noch im Krankenhaus. Wir alle wünschen ihr alles Gute.

Vorsicht ist beim Radfahren geboten: Immer in die Richtung schauen, in die du fährst. (Foto: Shutterstock)

Am Mittwoch, dem 14. Oktober 2025, starteten wir aus der 5c mit unseren zwei Lehrern unseren Radausflug. Ich freute mich riesig auf die Fahrt nach St. Martin in die Kletterhalle. Alle aus der Klasse hatten gute Laune und ich spürte richtige Abenteuerlust. Die Sonne schien und ich dachte, der Tag wird perfekt.

Der Unfall auf dem Weg

Dann passierte etwas Schlimmes. Eine Mitschülerin achtete nicht genug auf den Weg und fuhr mit ungefähr 25 Stundenkilometer direkt in einen Baum. Ich hörte den Aufprall und mein Herz rutschte mir sofort in die Hose. Sie lag am Boden und hielt sich den Oberkörper. Ich sprang vom Rad, rannte hin und spürte, wie sehr mich die Situation erschreckte.

Unser Lehrer kniete sich sofort zu ihr und kümmerte sich um sie. Der andere Lehrer rief die Rettung und den Notarzt. Die Helfer trafen wenige Minuten später ein und brachten unsere Mitschülerin ins Krankenhaus. Ich konnte ihren Blick nicht vergessen und hoffte die ganze Zeit, sie bekommt schnell Hilfe.

Wir brachen den Radausflug ab und fuhren zurück zur Schule. Niemand sprach viel. Später erklärte ein Facharzt im Krankenhaus, es gehe ihr nicht gut. Sie bleibt noch drei Wochen dort, weil sie viel Ruhe und Behandlung brauchte.

Die ganze Schule denkt an sie und wünscht ihr gute Genesung.






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