Jeder kennt’s: Man sitzt im Unterricht, der Lehrer fragt nach den Hausaufgaben , und im Kopf ist einfach nur Leere. Nicht, weil man sie nicht machen wollte, sondern weil sie irgendwie… nicht da sind. Und dann beginnt die Phase der kreativen Ausreden.
Zeitlose Klassiker
Ganz vorne dabei ist natürlich der Klassiker: „Ich hab sie gemacht, aber zu Hause vergessen.“ Den kennt wirklich jeder Lehrer schon in- und auswendig. Genauso beliebt: „Mein Drucker hat nicht funktioniert“ oder „Mein Handy war leer.“ Technik ist irgendwie immer schuld.
Manchmal wird’s auch einfach zeitlich chaotisch: „Ich dachte, es ist erst morgen fällig“ oder „Ich hab den Abgabetermin verwechselt.“ Passiert öfter, als man zugeben will. Dann gibt’s noch die Familien-Variante: „Mein kleiner Bruder hat meine Sachen durcheinandergebracht.“
Ehrlich währt am längsten
Und ehrlich gesagt sind manche Ausreden sogar halb ehrlich: „Ich hab’s nicht verstanden“ oder „Ich war gestern einfach zu fertig.“ Das klingt zwar nicht perfekt, ist aber wenigstens real.
Am Ende weiß jeder, Hausaufgaben vergessen ist nicht das Ende der Welt, aber die Ausrede im Unterricht zu finden, ist manchmal fast schwieriger als die Hausaufgaben selbst.
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