Panorama Österreich Fakten

Smoky: Ein Porträt meines Katers

Profile Image
24.10.2025
1 Min.

Er ist jung und verspielt und er kann etwas, das wir alle von ihm lernen sollten: Wenn er etwas anstellt, kann ihm niemand böse sein.

 Der Schwarz Grau gelieferte kater
Smoky in einem ruhigen Moment: Mit seinem Blick macht er es unmöglich, sich über ihn zu ärgern. (Foto: Luisa Huber)

Meine Katze heißt Smoky und ist ein Kater. Er ist ungefähr vier Monate alt und noch ein richtiges Katzenkind. Sein Fell ist grau getigert und ganz weich. Wenn er in der Sonne liegt, glänzen seine helleren Streifen. Er rennt durch die Wohnung, springt auf Stühle, jagt seinen kleinen Ball und versteckt sich hinter den Vorhängen. Wenn ich rufe, kommt er manchmal gleich angerannt, manchmal tut er so, als hätte er mich gar nicht gehört. Wenn ich schimpfe, schaut er mich mit großen, neugierigen Augen an, als wollte er sagen, dass er doch nur spielt.

Böse sein geht einfach nicht

Manchmal macht Smoky Sachen kaputt. Er wirft eine Blume um oder zieht meine Socken unter das Bett. Dann will ich mich eigentlich ärgern. Aber sobald ich ihn anschaue, geht das nicht mehr. Er sitzt da mit seinem flauschigen Fell, kippt den Kopf ein wenig zur Seite und schaut mich an, ganz unschuldig. Seine Augen glänzen so warm, dass ich sofort lachen muss. Dann nehme ich ihn auf den Arm, und er schnurrt. In diesem Moment vergesse ich alles, was er angestellt hat, weil ich ihn einfach zu lieb habe.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit zwischen Luisa Huber und der campus a college-Redaktion.




Dir gefällt der Artikel?

campus a college-Preis für Schüler*innenjournalismus Melde dich an um abzustimmen.

Kommentare