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Sei echt statt perfekt: Warum Feli von Videozeugs so inspirierend ist

In den sozialen Medien gibt es vieles zu sehen: Unterhaltung, Trends und schnelle Ablenkung. Doch nur wenige schaffen es, wirklich zu inspirieren. Für mich tut das Feli, die mit ihrer ehrlichen und authentischen Art heraussticht. Das macht sie zu meinem digitalen Vorbild.

Feli von Videozeugs (Foto: Tiktok)

Mein digitales Vorbild ist Feli. Sie ist bekannt durch ihren Social-Media-Account Videozeugs mit über 1,6 Millionen Follower auf Instagram und 4,4 Millionen auf Tiktok. Die 21- Jährige inspiriert täglich Jugendliche mit ihrer authentischen und humorvollen Art. Durch ihre Videos schafft sie es nicht nur über lustige Momente, sondern auch über ernste Themen zu sprechen, welche die Zuschauer zum Nachdenken anregen.


Wichtige Themen, die bewegen

Feli nutzt ihre Plattform, um zu zeigen, dass soziale Medien nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch für Inspiration und Unterstützung sorgen können.

In ihrem Podcast „life is felicious“ spricht sie oft über Selbstliebe, mentale Gesundheit und Selbstakzeptanz. Sie motiviert ihre Community, selbstbewusste Entscheidungen zu treffen und eine positive Lebenseinstellung zu entwickeln. Außerdem interagiert sie viel mit ihrer Community, reagiert auf Zuschauer-Stories und gibt Tipps, wie man in bestimmten Situationen vorgehen könnte.

Auch mit ihrer Mode-Marke ,,Felicious“ vermittelt sie Selbstbewusstsein und Individualität. Dadurch zeigt sie, dass Mode mehr als nur Kleidung sein kann und den Ausdruck der Persönlichkeit spiegelt.


Fazit

Für mich ist Feli ein Vorbild aufgrund ihrer echten Art und ihrem spannenden und hilfreichen Content. Genau diese Echtheit unterscheidet sie von anderen Influencern, da sie zeigt, dass man sich nicht verstellen muss, um Erfolg zu haben.

Besonders beeindruckend finde ich, dass sie über ihre eigenen Erfahrungen spricht, wodurch sie sich in viele verschiedene Situationen im Alltag einfühlen kann und somit Jugendlichen helfen kann, sich nicht an unrealistischen Schönheitsidealen oder dem Druck der sozialen Medien einschüchtern zu lassen.



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