Montagmorgen, sechs Uhr. Der Wecker klingelt, draußen regnet's und die Gedanken an die Schule holen dich ein. Natürlich denken sich dann viele Schüler: „Heute bleib ich mal ganz zufällig im Bett.“ Doch wie erklärt man das den Eltern und Lehrern?
Die Basics
„Ich habe Bauchschmerzen.“ - Ein Klassiker! Dies funktioniert oft, aber nur bis die Eltern mit dem Fieberthermometer ins Zimmer kommen. Ebenfalls glaubwürdig ist die Ausrede „Der Bus ist nicht gekommen.“ Allerdings nur bei allen, die am Land leben. Lehrer lassen sich auch oft mit „Ich habe einen Arzttermin“ überzeugen. Problematisch wird es erst, wenn sie die ärztliche Bestätigung verlangen.
Kreativität gefragt
Diewahre Kunst liegt in neuen, unerwarteten Ausreden. „Ich habe mich auf dem Weg zur Schule verlaufen.“ Diese Ausrede klappt vor allem dank Google Maps sehr gut! Wer Haustiere hat, kann sich auch mit „Mein Hamster hatte heute Morgen einen Burnout. Ich musste ihm helfen“ retten. Klingt vielleicht etwas verrückt, aber Selbstfürsorge schließt nun einmal auch Haustiere ein.
Natürlich hat das Schwänzen auch seine Schattenseiten. Man verpasst beispielsweise eine mögliche Feuerprobe oder auch den neuesten Schul-Gossip. Spätestens bei der nächsten Schularbeit wünscht man sich, trotz allem brav um 6 Uhr aufgestanden zu sein.
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