Rotkäppchen und der böse Wolf. Oder ist es dieses Mal umgekehrt?

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03.12.2025
1 Min.
Rotkäppchen ist nicht immer nur unschuldig. (Foto: Hansuan_Fabregas/pixabay)

Es war ein sonniger Morgen, als Rotkäppchen aufwachte und sich auf den Weg zu ihrer Tante machte. In ihrem kleinen Körbchen trug sie frischen Apfelstrudel.

Doch auf dem Waldweg tauchte plötzlich der große gefährliche Wolf auf. Von Angst übermannt, ließ Rotkäppchen sich von ihm entführen, und der Wolf brachte sie in eine alte Baracke. Zum Glück machten sich die berühmtesten Detektive aus dem Wunderland sofort auf die Suche. Sie fanden Rotkäppchen und befreiten sie unversehrt.

Bald stellte sich jedoch heraus, dass der Wolf gar nicht böse gewesen war, nur hungrig. Er hatte den Apfelstrudel gegessen. Kurz darauf bekam er schlimmen Durchfall und wurde schwer krank. Rasch war klar: Da war Kreide im Apfelstrudel. Dieses Mal war nicht der Wolf der Bösewicht … sondern Rotkäppchen.


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