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Reisen im Jugendalter: Freiheit, Spaß und erste eigene Abenteuer

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Volontärin · Höhere Lehranstalt Sozialmanagement und Fachschule für Sozialberufe
28.02.2026
2 Min.

Reisen im Jugendalter ist mehr als nur wegfahren und Fotos machen. Es ist die Zeit, in der man Neues entdeckt und sich selbst ein bisschen besser kennenlernt. Man erlebt Dinge zum ersten Mal ohne Eltern und fühlt sich plötzlich viel freier. Genau deshalb sind Reisen in diesem Alter oft die, an die man sich später am meisten erinnert.

Zum ersten Mal ohne Eltern unterwegs zu sein bedeutet mehr als Urlaub. Es ist ein Schritt in Richtung Selbstständigkeit. (Foto: Unsplash)

Reisen im Jugendalter – Warum es einfach anders ist

Reisen im Jugendalter ist irgendwie etwas ganz Besonderes. Es fühlt sich anders an als mit der Familie früher. Man ist nicht mehr klein, aber auch noch nicht ganz erwachsen. Genau deshalb ist Reisen in dieser Zeit so spannend.

Zum ersten Mal vielleicht ohne Eltern unterwegs zu sein, ist schon ein krasses Gefühl. Egal ob Klassenfahrt, Sprachreise oder der erste Urlaub mit Freunden – man merkt plötzlich, dass man selbst Entscheidungen treffen muss. Wann stehen wir auf? Was essen wir? Wohin gehen wir heute? Das klingt vielleicht nach Kleinigkeiten, aber genau das macht einen selbstständiger.

Mit Freunden unterwegs

Mit Freunden zu reisen ist meistens einfach lustig. Man erlebt Sachen, über die man noch Jahre später redet. Vielleicht verpasst man den Bus, vielleicht findet man zufällig einen richtig coolen Spot am Strand oder in der Stadt. Klar, manchmal gibt es auch Stress – unterschiedliche Meinungen, zu wenig Geld oder schlechte Planung. Aber genau daraus lernt man auch.

Viele Jugendliche wollen Städte sehen, die man aus Social Media kennt. Zum Beispiel:

  1. Berlin – wegen der Clubs, Street Art und der Geschichte
  2. Paris – einfach wegen dem Vibe und natürlich dem Eiffelturm
  3. Barcelona – wegen Strand + Stadt in einem

Man lernt mehr als man denkt

Auch wenn es sich oft nur nach Spaß anfühlt, lernt man beim Reisen mega viel. Man trifft neue Menschen, vielleicht sogar aus anderen Ländern. Man merkt, dass nicht überall alles so läuft wie zuhause. Andere Kulturen, anderes Essen, andere Gewohnheiten. Das erweitert den eigenen Horizont, auch wenn das Wort ein bisschen nach Schule klingt.

Außerdem stärkt Reisen das Selbstvertrauen. Wenn man merkt: „Hey, ich hab das alleine organisiert“ oder „Wir haben das Problem selbst gelöst“, fühlt man sich einfach erwachsener.

Nicht alles ist perfekt

Natürlich läuft nicht immer alles glatt. Manchmal hat man Heimweh, manchmal geht etwas schief oder das Geld wird knapp. Aber genau das gehört dazu. Später erinnert man sich meistens sogar an die chaotischen Momente am meisten.

Meine Meinung

Reisen im Jugendalter ist mehr als nur Urlaub. Es ist eine Mischung aus Freiheit, Spaß, kleinen Fehlern und großen Erinnerungen. Man sammelt Erfahrungen, die einen prägen. Und auch wenn man später vielleicht luxuriöser oder entspannter reist – die Trips in der Jugend bleiben meistens die, die man nie vergisst.

Ich nehme mir vor, diesen Sommer einige Wochenend-Trips mit Freunden zu machen, an ganz verschiedene Orte, ob Inland oder Ausland, am besten sind die Urlaube die spontan, oder sogar vielleicht einen Tag davor entstehen und geplant werden. Ich denke das beste Gefühl wird sein, sich erst an dem Ort Gedanken darüber zu machen was man als nächstes macht, kein Strikter Plan wie z.B. bei Sprachreisen/Klassenfahrten mit der Schule. Mein Traum Reiseziel diesen Sommer wird Amsterdam sein.

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