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Foto der Woche: Nichtstun ist manchmal das Produktivste. Ferdinand zeigt es vor

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10.05.2026
2 Min.

Wenn man immer nur kreiert und kreiert, dann ist irgendwann der Tank leer. Man muss sich unbedingt bewusst genügend Pausen nehmen.

Wenn spontane Shootings einzigartige Momente festhalten. Eine Katze genießt ihre Faulheit. Recht hat sie! (Foto: Francesca Gianfrate)

Wer das hier ist

Hier auf diesem Bild könnt ihr den Kater Ferdinand bewundern. Er ist der Kater, der zu dem Hof gehört, auf dem unser Pferd im Sommer wohnen darf. Ferdinand ist ein total sympathischer und aufgeschlossener Kerl, der es liebt, auf dem Schoß zu sitzen.

Wie dieses Bild entstanden ist

Dieses Bild ist ganz spontan am Abend, bevor wir nach Hause fuhren, entstanden. Bevor wir ins Auto einstiegen, kam mir die Idee, Ferdinand kurz in seinem natürlichen Sein festzuhalten, da ich die Kamera dabeihatte. So nahm ich mir ca. 15 Minuten Zeit und lief ihm hinterher. Dabei ist dann dieses Bild entstanden. Ich liebe es, da es so detailgetreu ist und einfach mal etwas ganz anderes.

Meine Gedanken dazu

Ich mache mir nun schon einige Tage lang Gedanken darüber, wie wichtig es eigentlich ist, wirklich einmal nichts zu tun, passend zum Gähnen von Ferdinand. Ich bin immer am Kreieren, immer am Machen, immer am Denken und niemals mit allem fertig, was ich mir vornehme. Mein System arbeitet durchgehend und ruht nur, wenn ich schlafe. Nichtstun macht mich unruhig, vor allem dann, wenn ich zuvor nicht etwas Produktives gemacht habe.

Hiermit möchte ich nicht meckern, es ist einfach eine Beobachtung, und ich selbst bin dafür verantwortlich. Abgesehen davon, dass ich es ja auch so möchte (bis zu einem gewissen Grad). Aber wenn wir lange genug nur ackern, also arbeiten, merken wir, dass irgendwann der Tank leer ist und alles doppelt so lange dauert. Ich denke, es ist wichtig, genügend Pausen zu machen. Dann werden wir auch effizienter.


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