Mein Lieblingslernort? Natürlich der Esstisch!

Fast die ganze Schullaufbahn dreht sich um das selbe Thema: Wie lerne ich am effektivsten und wo? Hier präsentiere ich euch meine liebsten Lernmethoden & Orte!

Wichtig beim Lernen ist gutes und im Idealfall natürliches Licht (Foto: felix_w/pixabay)

Jahrelang habe ich versucht, ideale Lernmethoden zu finden und die Orte, wo ich mich am besten konzentrieren kann. Falls ihr die Tipps & Tricks, die mir weitergeholfen haben, wissen wollt, dann ist dieser Artikel für euch genau richtig!

Die Pomodoro Methode

Die Pomodoro-Methode funktioniert wie folgt: 25 Minuten lang konzentriertes Lernen und danach 5 Minuten Pause. Danach wiederholen wir das ganze. Nach vier solchen Lernblöcken folgt eine längere Pause von etwa 15 bis dreißig Minuten. Diese Methode hilft mir, leichter anzufangen und länger konzentriert zu bleiben.

Karteikärtchen

Egal, ob es sich um Fächer wie Naturwissenschaften oder Marketing handelt, oder ich einfach viele Fachbegriffe auswendig lernen muss: Karteikärtchen sind meine besten Freunde beim Lernen, da sie mir helfen, unkompliziert Begriffe schneller zu merken. Außerdem merke ich mir Dinge viel besser, wenn ich sie aufschreibe. Auf dem Weg zur Schule, im Bus oder am Abend auf der Couch, die Karteikärtchen sind handlich, unkompliziert und immer bereit!

Der Esstisch

Ich habe in meiner Schullaufbahn schon an vielen Orten gelernt und kehre schlussendlich - ja wirklich - immer an unseren Esstisch zurück. Warum? Das ist ganz einfach: auf dem Esstisch kann ich mich ausbreiten, habe genug Platz und glücklicherweise auch noch lange Licht (vor allem in den Wintermonaten). Außerdem verbringe ich meine freien Stunden gerne in meinem Zimmer, das heißt ein Szenenwechsel vom Schminktisch im Zimmer zum Esstisch hat noch nie geschadet!

Schlussendlich ist es jedoch wichtig, dass ihr einen Ort für dich findet, wo ihr ungestört lernen könnt und euch wohlfühlt. Vielleich ist es ja auch euer Esstisch? Probiert es doch einfach einmal aus!






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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die Universität Wien.

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