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Mit den richtigen Vorbildern kann sogar Lernen Spaß machen

Influencer unterhalten uns nicht nur. Sie prägen uns auch, oft viel mehr, als wir zuerst denken. Manche bringen mich zum Lachen, andere motivieren mich oder geben mir Denkanstöße. Und einige haben mir sogar gezeigt, wie ich mit Herausforderungen besser umgehen kann. Fünf Dinge habe ich dabei für mich mitgenommen.

Die richtigen Influencer verbessern das Leben (Foto: unsplash/Laura Chouette)

Digitale Medien spielen in meinem Alltag eine große Rolle, und viele InfluencerInnen begleiten mich fast täglich. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass sie mich nicht nur unterhalten, sondern auch beeinflussen, oft positiv. Von ihnen habe ich einiges gelernt, das mir im Alltag hilft und mich motiviert. Die wichtigsten Dinge, die ich von meinen digitalen Vorbildern mitgenommen habe:

Sei immer du selbst, auch online.

Viele meiner Lieblings-YouTuber sagen immer, dass man sich nicht verstellen soll. Zum Beispiel betont MrBeast immer wieder, dass Authentizität wichtiger ist als Perfektion. Ich finde das wichtig, weil man sonst nie richtig glücklich wird. Ich habe gelernt, dass es okay ist, Fehler zu machen und dass echte Persönlichkeiten cooler sind als perfekte Fassaden.

Durchhalten lohnt sich

Ein Vorbild von mir hat erzählt, dass er Hunderte Videos gemacht hat, bevor ihn überhaupt jemand kannte. Auch Rezo meinte einmal, dass Erfolg oft viel länger dauert, als man denkt. Das hat mich beeindruckt. Jetzt weiß ich: Wenn ich etwas will, muss ich dranbleiben – auch wenn es am Anfang schwer ist.

Freundlichkeit macht die Welt besser

Viele Influencer, denen ich folge, setzen sich für Respekt und gegen Mobbing ein. YouTuber wie Kelly MissesVlog oder Nilam Farooq zeigen oft, wie wichtig ein freundlicher Umgang ist. Ich finde das richtig gut. Seitdem versuche ich, selbst netter zu sein und andere zu unterstützen – nicht nur im Internet, sondern auch in der Schule.

Lernen kann sogar Spaß machen

Ein paar Creator erklären komplizierte Sachen richtig lustig. Leute wie Kurzgesagt oder SimpleClub machen das Lernen total unterhaltsam. Dadurch habe ich verstanden, dass Lernen nicht immer langweilig sein muss. Manchmal schaue ich ihre Videos und merke gar nicht, wie die Zeit vergeht – und ich nehme trotzdem voll viel mit.

Wir sollten Pausen machen

Einige meiner digitalen Vorbilder zeigen auch, dass es wichtig ist, sich auszuruhen. Zum Beispiel spricht Paluten öfter darüber, wie wichtig Auszeiten sind, und auch ApoRed hat erzählt, wie sehr Pausen helfen können. Das finde ich stark, weil viele immer nur so tun, als wären sie nonstop aktiv. Ich habe gelernt, dass Pausen mir helfen, wieder kreativer und besser gelaunt zu sein.

Meine digitalen Vorbilder haben mir nicht nur Tipps gegeben, sondern mich auch motiviert. Ich weiß jetzt besser, wie ich sein möchte: freundlich, mutig, ehrlich und jemand, der an sich glaubt. Und ich hoffe, dass ich irgendwann auch mal andere so inspirieren kann.













































































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Kommentare

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    vor 2 Tagen Raphaela Pokorny
    Ich finde der Artikel ist sehr schön geschrieben ich mag wie positiv er ist und hat mich zum nach denken gebracht