Ich lerne am liebsten in der Bücherei unseres Ortes. Dort gibt es die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen an einem Tisch zu lernen. Ich kann mich dort besonders gut konzentrieren, weil die Umgebung ordentlich und ruhig ist. Außerdem finde ich, dass man beim gemeinsamen Lernen länger konzentriert und motiviert bleibt.
Im Frühling setze ich mich auch manchmal in einen Park. An der frischen Luft, während die Vögel zwitschern und die Sonne ins Gesicht scheint, kann man ebenfalls gut lernen. Das bringt außerdem etwas Abwechslung in den sonst eher monotonen Lernrhythmus.
Die Pomodoro-Technik
Ich lerne oft mit der Pomodoro-Technik. Dabei lerne ich 25 Minuten konzentriert und mache anschließend eine 5-minütige Pause. Nach vier 25-minütigen Einheiten folgt eine längere Pause von 15 bis 30 Minuten. Auf diese Weise kann ich mich länger konzentrieren und werde weniger abgelenkt.
Active Recall
Eine weitere Lernmethode, die ich gerne benutze, ist Active Recall. Sie eignet sich besonders für Fächer, in denen ich viel auswendig lernen muss. Zuerst präge ich mir den Stoff kurz ein, dann lege ich die Unterlagen weg und schreibe alles, woran ich mich erinnern kann, auf ein leeres Blatt Papier. Alles, was ich nicht oder falsch aufgeschrieben habe, wiederhole ich noch einmal.
Ziele setzen
Ich setze mir oft Ziele, um motiviert zu bleiben. Wenn ich mir zum Beispiel vorgenommen habe, 20 Stunden für eine Schularbeit zu lernen, und das tatsächlich geschafft habe, belohne ich mich danach. Entweder verbringe ich einen Tag nur mit Dingen, die mir Spaß machen, oder ich kaufe mir eine Kleinigkeit, die ich mir schon länger wünsche.
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