DJeden Tag alles zu zu geben musst der Serbe schon früh lernen, und auf einmal blieb die Welt kurz stehen. Der Krieg nahm seiner Familie fast alles, doch das letzte was sie hatten, steckte sie in ihren fünfjährigen Sohn.
Viele Leute hinterfragten dies und kritisierten ihre Entscheidung, aber Novak wusste schon in jungen Jahren, was er will. Da es kriegsbedingt keine Schule gab, konnte er die Zeit gut nutzen, um schnell sein Talent im Tennis zu beweisen. Im richtigen Augenblick am richtigen Ort fand er die Person, die ihm zum Erfolg verhalf.
Manchmal ist der schwere Weg der bessere
Als nachdrängender Profispieler musste er viele Hürden nehmen, nicht nur der mentale Druck machte ihm Probleme, sondern auch sein eigener Körper wollte nicht die Leistungen bringen, die er bringen sollte.
Novak Djokovic wollte einfach nur den sportlichen Erfolg und was er damit verband: Geld und Aufmerksamkeit. Mit der Zeit lernte er, dass ihn das nicht lange und weit genug nach vorne bringen konnte.
Er lernte, dass der Körper mehr als eine Maschine, die Leistung erbringt. Behandle deinen Körper, wie du selbst behandelt werden möchtest, war seine Erkenntnis.
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Nach langem Überlegen, wer mein digitales Vorbild ist, fiel es mir ein: Novak Djokovic.
Nicht nur eine begeisternde Karriere, sondern auch sein Content auf Social Media ist beeindruckend, egal wo er sich zeigt kommt er als strukturiert denkender Mann rüber.
Darum ist er mein Vorbild. Weil er nie aufgegeben hat in den schweren Zeiten und gerade deshalb jetzt seine Erfolge genießen kann.
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