Wer ist mein digitales Vorbild? Diese Frage stelle ich mir jetzt schon seit einiger Zeit. Ich kam zu dem Entschluss, dass es keine Person gibt, die für mich als ein Vorbild gilt. Deshalb werde ich in diesem Text versuchen, mein digitales Vorbild bestmöglich an meine Vorstellungen anzupassen, sodass es auch das Vorbild vieler Anderen sein kann.
Was soll mir mein digitales Vorbild vermitteln?
Mein Vorbild muss mir einen Einblick hinter die Kulissen der digitalen Welt verschaffen und mir alles Wichtige zeigen, auch welche Gefahren damit verbunden sind. Ich will ja nicht als Opfer eines schlechten Betruges enden. Außerdem muss sich mein Vorbild mit den bekannten Social Media Apps wie Instagram, TikTok, Youtube, und so weiter auskennen. Es muss wissen, wie deren Algorithmen uns manipulieren, indem sie uns Werbeinhalte, basierend auf unseren Interessen, anzeigen, um uns zu einem Kauf anzuregen. Alle Menschen, die im Internet unterwegs sind, werden ständig unterbewusst manipuliert.
Es können Kleinigkeiten sein, wie beispielsweise beim Onlineshopping. Wenn wir ein Angebot finden, das uns gefällt und dabei steht, dass nur noch 5 Stück vorhanden sind, schlagen wir oftmals eher zu, anstatt zu überlegen, ob wir dieses Produkt wirklich benötigen.
Tricks kennen und davor warnen
Mit diesen und noch vielen weiteren Tricks, versuchen die Internet-Giganten wie Amazon uns unterbewusst zu kontrollieren und einen Kauf zu erzwingen, den wir vielleicht gar nicht angestrebt haben. Vielen Konsumenten ist das gar nicht klar, deshalb möchte ich, dass mein digitales Vorbild über diese Thematiken aufklärt und sie das nächste Mal nachdenken lässt, wenn sie über so einen Trick stolpern. Wenn all diese Kriterien erfüllt sind, kann ich von meinem persönlichen digitalen Vorbild sprechen.
Kommentare