Schon in jungen Jahren begann Lando Norris seine Karriere im Motorsport. Viele von euch haben bestimmt schon einmal von dem 26-jährigen Formel-1-Fahrer gehört, vor allem seitdem er am 7. Dezember in Abu Dhabi zum ersten Mal Weltmeister wurde. Für mich, und für viele andere, ist er nicht nur ein erfolgreicher Rennfahrer, sondern ein echtes Vorbild.
Wut ist erlaubt, Enttäuschung wird versteckt
In der Formel 1 ist es üblich, Gefühle wie Trauer, Enttäuschung oder Unsicherheit zu verstecken. Wut und Aggression aber werden oft offener gezeigt, zum Beispiel bei Fahrern wie Max Verstappen. Lando Norris unterscheidet sich hier von anderen, denn er zeigt offen und ehrlich, wenn er enttäuscht, traurig oder mental am Boden ist. Dadurch können sich viele Fans besser in ihn hineinversetzen.
Obwohl er viel Hass, Kritik und Druck der Medien bekommen hat, hat Lando Norris nie aufgegeben. Sein Ziel, Weltmeister zu werden, hat er durch harte Arbeit, Disziplin und Willenskraft erreicht, aber am wichtigsten: er hat es auf seine eigene Art geschafft.
Auch sein „Party-Boy-Image“ wird oft von den Medien thematisiert, doch eigentlich sollte jeder selbst entscheiden dürfen, wie er sein Privatleben gestaltet. Wichtig ist, dass seine Leidenschaft für den Sport und sein Einsatz auf der Strecke immer im Vordergrund stehen. Dieselbe Meinung hat auch eine gute Freundin von mir. Sie findet auch, dass es keinen etwas angeht, wie jemand sein Privatleben gestaltet.
Was habe ich von ihm gelernt?
Eine der wichtigsten Sachen, die ich von Lando Norris gelernt habe, ist, dass nicht nur Erfolg zählt, sondern auch Persönlichkeit. Er hat mich gelehrt, offener mit Gefühlen umzugehen, dass jeder Mensch seine Limits hat und dass es okay ist, wenns einem mal nicht gut geht. Ich habe gelernt, trotz Kritik und Rückschlägen nicht aufzugegeben und ein Ziel zu verfolgen, bis ich es erreiche. Das alles Macht ihn für mich zum Vorbild, auf der Rennnstrecke und auf Social Media.
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