Eines der wohl häufigsten diskutierten Themen der Generation Z ist die Frage: Was ist besser? McDonald’s oder Burger King? Ich bin eindeutig Team McDonald’s, einfach weil es mir dort besser schmeckt. Zudem war das Happy Meal Teil meiner Kindheit, weshalb für mich schon der Geruch beim Betreten der Filiale Nostalgie pur ist. Auch die dünnen, salzigen und immer knusprigen Pommes sind für mich einfach perfekt, sowie die veganen Nuggets, welche es bisher leider nur in Deutschland gibt.
Zu groß, zu teuer
Dafür punktet Burger King auf jeden Fall mit den gegrillten Patties, die wirklich nach Grill schmecken. Die Pommes bei Burger King sind mir persönlich zu dick und auch generell sind die Portionen dort teurer und größer – für mich schon zu groß. Außerdem ist Burger King nicht in meiner Nähe vertreten, weshalb ich meistens bei McDonald’s lande, wenn ich mal schnell und unkompliziert Fastfood will.
Aber egal ob Big Mac oder Whopper, gesund ist das Ganze nicht. Ich denke, das wissen wir alle. Fastfood bedeutet meistens viel Salz, viel Zucker, viel Fett und Kalorien ohne Ende. Auch ein Happy Meal hilft nicht dabei, nach dem Essen happy zu sein, sondern eher vollgegessen und träge. Wer also ständig bei McDonald’s oder Burger King landet, tut seinem Körper echt keinen Gefallen. Übergewicht, schlechte Haut, schlechte Laune , das Paket gibt’s gratis dazu!
Deshalb steht für mich fest: Fastfood ist gut für ab und zu, aber nicht für jeden Tag. Am besten sind immer noch der Supermarkt mit frischen Zutaten und selbstgekochtes Essen. Dafür bedankt sich mein Körper bei mir.
Kommentare