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Lernen ist gar nicht mal so schwer. Geht einfach in eurem Zimmer auf und ab

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Volontär · HLW Hollabrunn
09.12.2025
2 Min.

Schon einen Tag bevor ich richtig anfange, verschaffe ich mir einen Überblick, markiere die wichtigsten Punkte und baue mir Eselsbrücken, um mir schwierige Inhalte besser zu merken. Diese Vorbereitung hilft mir, sicherer zu werden und den Lernstoff langfristig im Gedächtnis zu behalten.

Lernen mit System macht Sinn. (Foto: StartupStockPhotos/pixabay)

Die beste Methode zu lernen finde ich, indem ich verschiedene Lernmöglichkeiten ausprobiere. Ich gehe manchmal beim Durchlesen des Stoffes im Zimmer auf und ab, um mein Gedächtnis anzuregen.

Andere Male nehme ich den Lernstoff auf und höre ihn beim Kochen oder bei einfachen Tätigkeiten ab. Für mich ist es außerdem hilfreich, in einem ruhigen Raum ohne störende Geräusche zu lernen. So entdecke ich nach und nach, welche Variante für mich am besten funktioniert.

Meine eigene Lernvariante

Für mich beginnt der wichtigste Teil des Lernens bereits einen Tag bevor ich richtig anfange. Ich verschaffe mir zuerst einen Überblick über den Stoff und unterteile ihn in fünf Blöcke: fünf Tage zum Lernen und einen Tag ausschließlich zum Wiederholen.

Da der Teststoff meist eine Woche vor dem Termin bekannt ist, passt dieses System ideal. An jedem Tag markiere ich die wichtigsten Wörter mit einem grellen Leuchtstift, um sie mir besser einzuprägen. Fällt es mir schwer, bestimmte Inhalte zu merken, baue ich Eselsbrücken. So bleibt der Stoff leichter in meinem Gedächtnis.

Viele Versuche führen zur Lösung

Die perfekte Lernvariante habe ich nicht sofort gefunden. Auch ich hatte Rückschläge, als ich neue Methoden ausprobierte. In solchen Momenten höre ich nicht auf, sondern probiere weiter. Mit der Zeit entdecke ich, welche Strategien für mich am einfachsten und effektivsten funktionieren.

Auch heute kommt es vor, dass Tests trotz sorgfältigen Lernens nicht optimal ausfallen, das ist völlig normal und menschlich. Entscheidend ist, dass ich dranbleibe und aus jeder Erfahrung lerne.


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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die Universität Wien.

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