Eines Tages im Oktober ging ein Flug von Australien nach New York, und an Bord war Jacqueline aus Queensland. Sie musste in eine neue Wohnung am Times Square ziehen und sich einen neuen Job suchen.
Eine Woche später hatte sie eine neue Stelle gefunden, in einem Büro. Drei Jahre lang arbeitete sie dort, doch dann erlitt ihr Chef einen Herzinfarkt. In zwei Wochen sollte Jacqueline einen neuen Chef bekommen, und sie musste ihr Bestes geben, um einen perfekten ersten Eindruck zu hinterlassen.
Nach einigen Wochen kam der neue Chef. Sein Name war Simon. Als Jacqueline mit dem Aufzug fuhr, sah sie, wie andere Leute in verschiedene Stockwerke fuhren, doch jemand stieg mit ihr im letzten Stockwerk aus. Es war Simon. Simon fragte sie: „Hallo, junge Dame. Arbeiten Sie jetzt für mich?“
Jacqueline nickte.
„Sie haben ja schicke Kleidung an“, sagte er.
„Danke! Ihre Krawatte ist auch hübsch“, antwortete Jacqueline.
Beide gingen zur Arbeit und sie sah Simon wieder. Er fragte sie höflich: „Was machen Sie denn da?“
„Oh, ich arbeite gerade an den Nachrichten“, antwortete sie.
„Interessant“, flüsterte er.
Sie wurden enge Freunde und irgendwann fragte Simon sie: „Jacqueline, willst du meine Freundin sein?“
„Simon … ja!“, antwortete Jacqueline.
Sie gingen in eine bekannte Pizzeria und bestellten eine Peperoni-Pizza. Simon sagte: „Wow, die ist lecker!“
„Stimmt!“, erwiderte sie.
Sie aßen die Pizza und stritten sich dann, wer bezahlen sollte. Schließlich zahlte Simon. Jacqueline bedankte sich und verließ das Restaurant.
Simon bemerkte einen Mistelzweig im Türrahmen und zog Jacqueline zu sich, um sie zu küssen. Jacqueline errötete und erwiderte den Kuss. „Du küsst gut“, sagte Simon.
Jacqueline errötete noch einmal und umarmte ihn. Zurück im Büro gab es ein Problem. Eine unhöfliche Frau ging auf Jacqueline zu und fing an, sie anzuschreien. Simon kam hinzu und erschreckte sie. Als sie ging, warf sie Simon einen strengen Blick zu und verschwand. „Schatz, keine Sorge. Solche Leute wollen nur Aufmerksamkeit“, flüsterte Simon.
Ein Jahr später gingen sie in ein bekanntes Steakhaus. Simon bestand darauf, dass die Kellnerin den Koch bat, einen wunderschönen Diamantring in ihren Kartoffelbrei zu legen. Würde sie Ja oder Nein sagen?
Da entdeckte sie den Ring. Simon schnappte sie sich und fragte: „Jacqueline, meine Liebste. Willst du mich heiraten?“
„Oh mein Gott … Ja!“, rief Jacqueline überglücklich.
Neun Monate später heirateten sie und führten ein glückliches Leben.
Ende.
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