Silvester begann mit Fieber statt mit Feuerwerk. Seit fünf Tagen liege ich nun schon krank im Bett, und mein Körper spielt Pingpong mit meiner Temperatur. Hoch, runter, Pause, wieder hoch. Mein Kopf fühlt sich schwer an, und meine Augen wollen am liebsten weiterschlafen. Trotzdem ließ ich mir den Silvester-Tag nicht verderben.
Nach dem Aufstehen fuhren wir zuerst zum Spa. Trotz Krankheit. Zwischen Taschentüchern und Müdigkeit landeten Getränke, Snacks, Süßigkeiten und Chips im Einkaufskorb. Der Einkauf wirkte unspektakulär, hebte aber meine Laune. Alles für einen gemütlichen Abend stand bereit. Danach ging es wieder nach Hause.
Mein Körper brauchte Ruhe, also legte ich mich hin. Die Schwäche blieb, doch meine Stimmung hielt sich erstaunlich gut. Silvester verlief ruhig, ohne Trubel und ohne Kälte draußen. Ein Abend auf dem Sofa passte perfekt zu meinem Zustand. Am Abend zog ich mich trotzdem um und schminkte mich ein wenig. Kleine Dinge halfen dabei, mich besser zu fühlen.
Ich verbrachte den Abend bei meiner Mutter. Meine Zwillingsschwester feierte mit Freundinnen und Freunden, während ich zu Hause blieb. Wir machten nichts Besonderes. Genau das machte den Abend angenehm. Früchte, Chips und Getränke standen auf dem Tisch. Gespräche füllten den Raum. Wir tanzten, sangen und lachten viel.
Die Wohnung fühlte sich warm, ruhig und sicher an. Kurz vor Mitternacht sprachen wir über das Jahr 2025. Wir blickten zurück und formulierten Wünsche für 2026. Keine großen Vorsätze, nur ehrliche Hoffnungen. Um ein Uhr nachts gingen wir schlafen.
Dieses Silvester kam leise daher. Kein Feuerwerk, keine Party, kein Stress. Dafür blieb ein ruhiger, schöner Abend, der trotz Krankheit in guter Erinnerung blieb.
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