Die Bücher liegen auf dem Tisch,
der Kopf ist voll, der Blick wird schwer.
Ich lese dieselben Sätze wieder,
doch irgendwann geht gar nichts mehr.
Dann klappe ich die Hefte zu,
atme einmal langsam aus.
Für einen Moment darf alles warten,
ich muss kurz aus dem Lernen raus.
Die Sonne scheint durch mein Fenster,
mein Handy spielt ein leises Lied.
Und plötzlich merke ich ganz langsam,
wie der Druck ein wenig entflieht.
Kein Stoff, kein Plan, kein nächster Test,
nur ein bisschen Ruhe für mich.
Denn auch in der Maturazeit
braucht der Kopf mal Pause und Licht.
Später geht es wieder weiter,
doch jetzt zählt dieser Augenblick.
Manchmal reicht schon eine kleine Pause,
und ich finde zu mir zurück.
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