Gleich am Anfang hat man voll gemerkt, dass Graz eine Erstliga-Mannschaft ist. Die waren richtig körperlich und haben immer versucht, den Ball zu ihren großen Spielern unter dem Korb zu bringen. Die Piraten haben zwar versucht zu doppeln, aber dann waren die Grazer Schützen frei, und die haben mit ihren Würfen auch getroffen. So lagen die Gäste schon nach dem ersten Viertel mit 15:27 vorne.
Starke Verteidigung
Im zweiten Viertel haben die Piraten dann besser verteidigt und richtig gekämpft. Aber in der Offensive war es weiter schwierig. Die Grazer haben ihre Zone super zugemacht, deswegen mussten die Piraten viel von draußen werfen. Leider sind die Würfe nicht oft genug reingegangen. Zur Halbzeit stand es dann 31:47.
Nach der Pause wurde es kurz spannend. Die Piraten haben sich voll reingehängt und in der 25. Minute auf 43:51 verkürzt. Da hat man richtig Hoffnung bekommen. Aber Graz hat dann wieder mehr Gas gegeben, war körperlicher und hat den Vorsprung erneut ausgebaut. Nach dem dritten Viertel stand es 46:63.
Hochform am Schluss
Im letzten Abschnitt haben die Piraten defensiv richtig stark gespielt und Graz nur 19 Punkte gemacht. Aber vorne lief es weiter nicht rund. Die Würfe wollten einfach nicht fallen. So endete das Spiel schließlich 59:82.
Jetzt schauen die Piraten wieder auf die Meisterschaft in der B2L. Dort warten zwei echt schwere Auswärtsspiele – gegen Deutsch-Wagram und gegen Mattersburg. Das wird sicher spannend.
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