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Krafttraining für Jugendliche: Was steckt hinter der Kritik daran?

Krafttraining boomt unter Jugendlichen, doch es gibt auch Kritiker: Zu teuer, zu anstrengend iund eigentlich ungesund, sagen sie. Haben sie recht?

Viele Jugendliche gehen gerne ins Gym. (Foto: Shutterstock)

In Österreich ist Krafttraining mittlerweile der am häufigsten ausgeübte Sport bei 13- bis 17-Jährigen. Statistiken zeigen, dass bereits rund 26 Prozent der 15- bis 29-Jährigen ein Abo in einem Fitnessstudio besitzen. Jugendlichen wird oft empfohlen, ins Gym zu gehen. Manche tun das, manche nicht. Warum wollen Jugendliche überhaupt ins Gym?

Was spricht dafür?

Muskeln aufbauen, Zeit mit Freunden verbringen, Mentalität verbessern. Ziemlich jeder Jugendliche würde diese Sachen gerne erreichen. Das geht im Gym, vorausgesetzt man geht regelmäßig hin. Viele Jugendliche schaffen dies nicht. Sie geben zu früh auf, sind zu faul oder einfach nicht motiviert. Aber wer regelmäßig ins Gym geht, wird auch Ergebnisse erreichen.

Was spricht dagegen?

Viele Jugendliche sprechen über die angeblichen gesundheitlichen Risiken des Krafttrainings im Gym, den ganzen Aufwand und vor allem den Preis. Ins Gym zu gehen kann sehr aufwändig sein, vielleicht weil man zu weit weg wohnt, oder kein Verkehrsmittel verfügbar ist. Manche können sich das nicht leisten.

Die Realität

In Wirklichkeit beschweren sich nicht die Menschen, die tatsächlich zu weit weg wohnen, oder die es sich nicht leisten können. Es sind jene, die Zugriff hätten, aber einfach zu faul sind. Sie sollten sich lieber ein besseres Mindset zulegen, denn das Gym hat eigentlich keine echten Nachteile.





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