Wenn der Nachrichtensprecher wieder über den Klimawandel schimpft, denken wir uns alle meisten nur: „Was soll ich jetzt genau dagegen tun? Mich auf die Straße kleben?“ Aber es geht nicht darum, alleine die Welt zu verändern, sondern überhaupt mal etwas für das Klima zu tun.
Doch was genau können wir dagegen unternehmen? Für viele in meinem Alter ist Shoppen eine tägliche Aktivität. Damit verbunden ist meistens auch das Kaufen von Fast Fashion. Besser wäre es allerdings, öfters Secondhand zu kaufen oder auch die Herkunft und Qualität der Marken und Kleidungsstücke zu prüfen.
Außerdem ist das Laufen oder Radfahren immer die umweltfreundlichere Variante zur Fortbewegung, als mit dem Auto zu fahren. Für die Faulen unter uns gibt es auch öffentliche Verkehrsmittel, wie Bus oder Zug. Die Tickets dazu werden sowieso meistens von den Eltern gesponsert, der Tank für das Auto eher nicht. Also eine Win-win-Situation.
Klima-Demos sind okay
Natürlich hilft es auch, an Klima-Demos oder Ähnlichem teilzunehmen, da so die Politiker darauf aufmerksam werden. Denn nur sie können mit Gesetzen dem Klimawandel mit großen Schritten entgegenwirken.
In der Schule wird uns der Klimawandel nur trocken mit Sätzen wie „CO2 -Ausstoß in Tonnen pro Jahr“ gelehrt. Stattdessen könnten die Lehrpersonen spannende und kreative Projekte mit uns Schülern machen. Dies wäre nicht nur lehrreich, sondern auch spaßiger als nur Power-Point-Folien durchzukauen.
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