Jeder kennt Tage, an denen in der Schule einfach alles zu viel wird. Man ist müde, unkonzentriert oder hat das Gefühl, nur noch hinterherzurennen. Umso wichtiger ist es, sich den Alltag so angenehm wie möglich zu machen. Dabei braucht es keine großen Veränderungen, kleine Tricks reichen oft auch schon. Hier sind drei einfache Tipps, die den Schulalltag deutlich leichter machen können.
1. Lernen in kleine Einheiten aufteilen
Der ganze Stoff einen Tag vor der Schularbeit auf einmal, das kennt fast jede*r, und es funktioniert selten gut. Ideal wäre es, den Stoff gleich zu wiederholen, wenn man ihn neu lernt. Realistisch ist das im Alltag aber nicht immer. Eine gute Lösung ist deshalb, sich mindestens fünf bis sechs Tage Zeit zu nehmen und den Lernstoff aufzuteilen. So lernt man täglich ein bisschen, statt alles auf einmal, bleibt entspannter und versteht den Stoff oft auch besser.
2. Pausen bewusst nutzen
Pausen während des Unterrichts sind wichtig, um kurz abzuschalten. Statt jede Pause nur am Handy zu verbringen, hilft es oft mehr, kurz rauszugehen, sich zu bewegen, mit Freund*innen zu reden oder etwas zu trinken. Das gilt genauso für Pausen beim Lernen zu Hause. Wir kennen es alle: Man will „nur kurz“ aufs Handy schauen und plötzlich sind aus zwanzig Minuten Pause drei Stunden geworden. Besser ist es, in der Pause wirklich abzuschalten: kurz rausgehen, etwas essen oder einfach den Kopf frei bekommen. So kommt man danach schneller wieder ins Lernen rein.
3. Handy beim Lernen weglegen
Das Handy lenkt nicht nur zu Hause ab, sondern auch im Unterricht. Es hilft, das Handy gleich in der Tasche zu lassen, damit man gar nicht erst in Versuchung kommt. So ist man aufmerksamer, bekommt den Stoff direkt mit und muss später weniger selbst nachlernen. Auch beim Lernen zu Hause gilt: Handy außer Sichtweite oder in ein anderes Zimmer legen. Wenn es direkt neben einem liegt, greift man fast automatisch danach, selbst ohne Benachrichtigung. Legt man es bewusst weg, bleibt man länger konzentriert, ist schneller fertig und hat danach tatsächlich Freizeit, ohne das Gefühl, die ganze Zeit halb gelernt und halb gescrollt zu haben.
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