Ich habe in den vergangenen Jahren immer mehr mit Chat-Bots und KI zu tun gehabt, vor allem in der Schule. Anfangs war ich eher skeptisch, weil ich dachte, dass das nur so ein Trend ist, der eh wieder verschwindet. Mittlerweile benutze ich KI aber ziemlich regelmäßig, besonders wenn ich beim Lernen feststecke oder etwas nicht verstehe.
Zum Beispiel, wenn wir in Mathe ein neues Thema anfangen und ich bei manchen Schritten einfach nicht checke, warum etwas so gerechnet wird. Dann frage ich eine KI und bekomme meistens eine einfache Erklärung, die ich direkt verstehe. Das hilft mir wirklich, weil Lehrer oft wenig Zeit haben und ich mich nicht traue, zehnmal nachzufragen.
Jemand, der schnell weiterhilft
Auch beim Texte schreiben oder Zusammenfassen nutze ich KI manchmal. Nicht um alles komplett machen zu lassen, sondern eher, um Ideen zu bekommen oder um zu schauen, ob ich etwas vergessen habe. Es fühlt sich ein bisschen so an, als hätte man jemanden neben sich sitzen, der einem schnell weiterhilft. Natürlich klappt nicht alles perfekt, manchmal kommt auch etwas raus, das nicht passt oder falsch ist. Aber grundsätzlich habe ich eher gute Erfahrungen gemacht.
Am Ende muss man Aufgaben selbst lösen können
Was ich auch spannend finde, ist, dass KI einen motivieren kann. Wenn ich zum Beispiel lernen muss, aber keinen Plan habe, wie ich anfangen soll, frage ich einfach: „Wie kann ich das am besten lernen?“ und bekomme zumindest eine Richtung. Ich glaube aber trotzdem, dass man aufpassen muss, nicht faul zu werden. KI kann viel, aber am Ende muss man’s halt doch selber können.
Kommentare