Ich lehne KI ab und möchte sie nicht verwenden, weil ich mich unwohl fühle, wenn eine App für mich denkt. KI verändert unseren Alltag spürbar und sorgt für Verwirrung, weil künstliche Inhalte oft wie echte wirken.
Wie KI unseren Blick verändert
In diesem Jahr tauchen immer mehr künstliche Videos und Bilder auf. Kinder posten solche Inhalte auf ihren Accounts. Viele Menschen merken kaum, wie künstlich alles wirkt, weil die Ergebnisse extrem echt aussehen. Dadurch fällt es schwer, Wahrheit zu erkennen.
Wie ich stattdessen arbeite
Schüler nutzen häufig ChatGPT für Hausaufgaben. Diese App beantwortet Aufgaben, spricht mit Nutzerinnen und Nutzern und verarbeitet sogar Audios. ChatGPT stammt aus OpenAI und wirkt wie eine schnelle Lösung. Ich arbeite lieber ohne diese Hilfe. Ich schreibe meine Antworten selbst, entdecke beim Denken neue Ideen und fühle mich freier, weil alles aus meinem Kopf kommt.
Was mir Sorgen macht
KI beeinflusst unsere Zukunft, weil immer mehr Aufgaben an Systeme übergehen, die früher Menschen erledigt haben. Viele greifen sofort zu künstlichen Lösungen und lernen weniger. KI existiert seit 1956 und wurde später modern. Heute wächst der Einsatz rasant. Es gibt verschiedene Arten wie schwache KI, starke KI und sogar Superintelligenz. Fachleute entwickeln diese Systeme gemeinsam. Ich nutze KI nur selten, weil ich mich dabei unwohl fühle.
Warum KI der Welt schadet
Ein Beispiel zeigt die Gefahr deutlich. In einem Land verbreitete sich ein künstliches Video, in dem eine Politikerin angeblich etwas Beleidigendes sagte. Diese Aussage existierte nie. Trotzdem entstand Streit, weil viele das Video glaubten. KI kann falsche Inhalte so echt wirken lassen, dass Menschen gegeneinander reagieren, obwohl nichts passiert ist. Dieser Gedanke begleitet mich oft, wenn ich an die Zukunft unserer Welt denke.
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