Der Hauptgrund, Kreatin einzunehmen, ist wirklich simpel: Es verbessert die kurzfristige körperliche Leistungsfähigkeit. Wer sich ein wenig im Fitnessbereich auskennt, hat wahrscheinlich schon einmal davon irgendetwas gehört. Im menschlichen Körper spielt dieser kleiner Kerl, Kreatin, eine zentrale Rolle bei der schnellen Energieversorgung der Muskulatur. Kreatin ist also ein „Energie-Booster“ für kurze Belastungen und erhöht die Menge an Phosporkreatin im Muskel selbst. Es ist also genau das, was wir bei Sprints oder explosiven Bewegungen brauchen. Das bedeutet dann beim Training in der Praxis ein bis zwei Wiederholungen mehr oder etwas mehr Gewicht. Also es sollte zumindest so sein.
Was Forscher darüber denken
Seit Jahrzehnten gibt es unzählige Studien in dem Bereich. Das Ergebnis ist eindeutig: Bei gesunden Menschen gilt Kreatin als sicher. Wieso fragen dann so viele Menschen, ob es wirklich keine hormonellen Nebenwirkungen gibt?
Es ist erwiesen, dass Kreatin keinen Einfluss auf den Testosteronspiegel hat und weder zu “Verweiblichung” noch zu Haarausfall führt. Letztlich fehlt es oft einfach an Aufklärung. Die wenigsten kennen sich wirklich aus und sind lieber vorsichtig, bevor sie etwas Neues ausprobieren, das ihnen nicht ganz sicher erscheint.
Wer sich aber gut informiert, kann selbst entscheiden, ob Kreatin für die eigenen Ziele sinnvoll ist. Kreatin hat auch positive Effekte auf die kognitiven Funktionen. Deshalb es Ärzte zum Beispiel auch älteren Menschen.
Wer sollte Kreatin einnehmen?
Grundsätzlich profitieren vor allem Sportler davon, die ihre Performance und Regeneration verbessern wollen. Wer sportlich aktiv ist und mehr as sich herausholen will, sollte das Mittel in Betracht ziehen. Und hey, wer einen Opa hat, der geistig noch ein fit bleiben will, kann es ihm auch empfehlen.
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