Mehrere Experten glauben, dass wir noch handeln können. Doch der Zeitrahmen wird immer enger. Der Weltklimarat verlautbart, wir müssten die CO₂-Emissionen bis 2030 um mindestens 45 Prozent reduzieren, um die schlimmen Folgen abzuwenden. Die Emissionen steigen jedoch weiter.
Der Klimawandel hat Auswirkungen auf die Erde
2020 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Arktis erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt und die Ozeane nehmen viel CO₂ auf, weshalb sie immer saurer werden. Verheerend für die Meeresbewohner, vor allem für Korallenriffe, die für vielerlei Arten Lebensraum bieten.
Die Zahlen sind beunruhigend. Doch Hoffnung besteht weiterhin. Die erneuerbaren Energien, also Wind und Sonne, werden häufiger verwendet und viele Länder streben nach klimaneutralem Leben bis 2050. Es muss aber schnell gehen. Noch ist es nicht zu spät, aber der Druck wird immer höher. Wenn wir jetzt nicht handeln, ist es bald zu spät.
Fakten zeigen Folgen auf
2020 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Ozeane nehmen ein Drittel der vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen auf. Korallenriffe sind in den vergangenen dreißig Jahren um fünfzig Prozent geschrumpft.
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