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Ghostsitter: Was wirklich hinter der Hörspielserie steckt

Jeden Monat etwas Neues, stimmt das wirklich? Ghostsitter hat inzwischen viele Fans, doch rund um die Hörspielserie gibt es einige Fragen. Wie oft erscheinen neue Folgen, bleiben die Sprecher gleich und was hat sich über die Jahre verändert?

Geister, Werwölfe und mehr: In Ghostsitter dreht sich alles um Fabelwesen und ihre Abenteuer. (Foto: Foto von Pexles)

Worum es in Ghostsitter geht

Viele Menschen auf der Welt kennen die Hörspielserie namens „Ghostsitter“. In den Hörspielen geht es um eine Gemeinschaft aus Werwölfen, Werkatzen, Mumien, Geistern und Zombies und einen Menschen. Sie erleben zusammen viele spannende und aufregende Abenteuer Seite an Seite. Manchmal kommen sie nur knapp mit dem Leben davon. Es kommt auch zu vielen Wendungen und Überraschungen.

Veröffentlichung und Entwicklung

Am Anfang haben wir ewig auf ein neues Hörspiel gewartet, nun sagen sie, dass jeden Monat ein neues Hörspiel erscheint. Doch so ganz stimmt das nicht: Die Hörspiele kommen nun zwar schneller, aber es erscheint nicht jeden Monat etwas, sondern eher jeden zweiten oder dritten Monat. Dafür haben es diese Hörspiele aber in sich.

Ghostsitter gibt es jetzt schon seit Anfang 2015 als Bücher (aber dazu später mehr). Die Hörspielserie begann ungefähr Anfang 2017. Das heißt, Ghostsitter hat für ihre 36.000 Follower ungefähr neun Jahre gebraucht. Ich finde, das ist eine hohe Zahl, für die manche richtig lange brauchen.

Sprecher und Charaktere

Im Normalfall bleiben die Stimmen immer gleich. Aber es kann natürlich auch gewechselt werden, wenn eine Person zum Beispiel wegen Krankheit ausfällt. Denn man sollte die Figur ja wiedererkennen.

Eine Ausnahme ist aber hinter den Kulissen, zum Beispiel Produzent, Technik, Tonaufnahmen oder Spezialeffekte. Diese Rollen werden öfter gewechselt.

Es kommt auch vor, dass dieselben Sprecher in anderen Hörspielen mitspielen oder dort andere Rollen übernehmen.

In verschiedenen Folgen kommen auch neue Charaktere dazu. Aber sie kommen nicht immer regelmäßig, sondern je nach Geschichte.

Warum die Hörspiele kürzer werden

Viele haben sicher schon bemerkt, dass die Hörspiele immer kürzer werden. Zum Vergleich: Die erste Folge „Geister geerbt“ dauerte sehr lange, während neuere Folgen deutlich kürzer sind.

Ein Grund dafür ist, dass Bücher zu den Hörspielen geschrieben werden. Kürzere Hörspiele lassen sich schneller und einfacher in Bücher umsetzen und brauchen weniger Zeit in der Produktion.

Bücher und Plattformen

Die Bücher gibt es ungefähr seit Anfang 2015. Es gibt weniger Bücher als Hörspiele, weil mehrere Folgen in einem Buch zusammengefasst werden. Das spart auch Kosten beim Druck.

Man findet die Ghostsitter Hörspiele auf verschiedenen Plattformen, zum Beispiel Amazon Music, Spotify oder Audible. Bei manchen Plattformen braucht man eine Premium-Version, bei Spotify kann man viele Folgen auch ohne Premium hören.

Warum sich Ghostsitter lohnt

Und wenn ihr Ghostsitter noch nicht angehört habt, kann es sich lohnen, einmal reinzuhören. Die Geschichten sind spannend und es passiert immer etwas Neues.


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