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Warum beim Lernen die kleinen Dinge im Leben zählen

Nicht alle Lerntipps funktionieren für jeden. Was beim einen klappt, hilft dem anderen nicht. Probieren könnt ihr es zum Beispiel mit kleinen Pausen, Ruhe und Musik.

Ein gemütliches Umfeld macht das Lernen für mich einfacher. (Foto: Website: freepic)

Jeder hat seine eigene Art zu lernen. Manche lernen gerne im Wohnzimmer mit ihrer Familie, andere brauchen eine ruhige Atmosphäre, um sich konzentrieren zu können. Ich habe mich oft damit beschäftigt, wo und vor allem wie ich am besten lerne. Mit der Zeit habe ich den für mich besten Lernort und Lernmethoden gefunden.

Mit Blick nach draußen

Alleine in meinem Zimmer fühle ich mich viel wohler beim Lernen als mit anderen um mich herum. Am liebsten lerne ich abends, während ich auf meinem Bett liege oder an meinem Schreibtisch vor dem Fenster.

Immer mit Musik

Egal, für welches Fach ich lerne, ich höre immer die Musik einer meiner Playlisten im Hintergrund. Dabei ist es egal, ob es eher ruhigere Lieder oder welche mit viel Energie sind. Mit der Musik fühle ich mich gleich viel ruhiger und konzentrierter.

Die Pomodoro Methode

Bei dieser Lernmethode wird in mehreren Lernblöcken gelernt. Je nach Wahl kann einer dieser Lernblöcke 25 Minuten mit fünf Minuten Pause oder auch 50 Minuten mit zehn Minuten Pause sein. Je nachdem, wie lange und viel ich lernen muss, wähle ich längere oder kürzere Blöcke.

Informationen zusammenschreiben

Was mir auch beim Lernen hilft, ist, wenn ich die wichtigsten Informationen selbst nochmal zusammenschreibe. Abgesehen davon, dass man sich Dinge besser merkt wenn man sie selbst aufschreibt, finde ich es beim Lernen angenehm, ein schön formatiertes Merkblatt zu verwenden.

Schlussendlich zählt für mich vor allem eins: dass ich mich beim Lernen wohlfühle. Ich habe für mich gelernt, dass kleine Dinge wie Musik, Ordnung und Pausen einen großen Unterschied machen. So ist das Lernen für mich nicht stressig, sondern ziemlich angenehm.



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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die Universität Wien.

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