Kultur Tirol Meinung
KI-optimiert

„In der Zeit verlieren“: Bac wird mal jemand.

Profile Image
Volontärin · BRG Kufstein
1 Kommentar
06.12.2025
2 Min.

Der Sänger Bac zeigt in seinem Lied, wie wichtig es manchmal ist, einfach stehenzubleiben und den Moment wahrzunehmen.

Der gefühlvolle österreichische Sänger Bac: Noch kennen ihn nicht alle, aber das wird sich ändern. (Foto: Volume.at)

„In der Zeit Verlieren“ von bac & alfons wirkt wie ein kurzer Stopp in einer Welt, die sich ständig überschlägt. Es ist ein Lied, das nicht fragt, was morgen ist, sondern was jetzt ist.

Schon der Anfang „Lass ma’ bleiben hier, in der Zeit verlier’n“ zeigt: Es geht nicht darum, Pläne zu machen oder viel nachzudenken, sondern um gemeinsame Zeit und darum, einfach im Hier und Jetzt zu sein.

Besonders schön finde ich, wie der Song vermittelt, dass man Zeit nicht verschwenden sollte für Kleinigkeiten, sondern sie mit wichtigen Menschen teilen kann. Die Zeilen „Wir sind nur einmal hier“ erinnern daran, dass das Leben kurz und kostbar ist.

Echt und unverstellt

Bac ist ein junger österreichischer Musiker, der schon früh angefangen hat, eigene Texte zu schreiben. Noch ist er nicht überall bekannt, aber genau das macht ihn besonders. Er ist echt und unverstellt. Doch glaubt mir: „bacwirdmaljemand“. Vergangenen Monat performte er auf seiner ersten großen Tour, die quer durch Deutschland und Österreich ging.

Ich persönlich höre ihm unglaublich gerne zu. Seine Lieder sind eine Mischung aus einfach allem. Wie zum Beispiel: „Manchmal so, Manchmal so“ oder auch „Ach du Liebe Zeit“.

Etwas für jede Stimmung

Egal ob auf dem Schulweg, beim Training oder zuhause beim Aufräumen. Ich höre seine Lieder so gut wie immer. „Alles schon Gesehen“, wenn ich mal gute Laune brauche, „Welten entfernt“ wiederum, wenn ich ein wenig entspannen möchte. In wenigen Tagen veröffentlicht er auch sein nächstes Album „Halbzeit“, auf das ich schon eifrig warte.


Dir gefällt der Artikel?

campus a college-Preis für Schüler*innenjournalismus Melde dich an um abzustimmen.

Kommentare