Impfen schützt nicht nur dich

Impfungen gehören für viele Menschen zum Alltag, trotzdem gibt es oft Fragen und Unsicherheiten dazu. Dieser Artikel erklärt in einfachen Worten, warum Impfungen wichtig sind, wogegen sie schützen und welche Gedanken ich persönlich mit dem Thema verbinde.

 

Manche Impfungen dauern nur Sekunden. Die Entscheidung dahinter beschäftigt viele deutlich länger. (Foto: pexels)

Impfen bedeutet für mich Schutz. Nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere. Früher habe ich Impfungen kaum hinterfragt. Bei einem Impftermin vor ein paar Jahren war ich nervös. Die Ärztin erklärte ruhig, wogegen ich geimpft werde und warum es wichtig ist. Das hat meine Sicht verändert.

Ich habe gelernt, dass Impfungen den Körper auf Krankheiten vorbereiten. Masern zum Beispiel sind extrem ansteckend. Eine kranke Person kann viele andere infizieren. Durch Impfungen sind die Fallzahlen stark gesunken. In meiner Schule gab es einmal einen Masernverdachtsfall. Plötzlich wurde das Thema sehr real und viele sprachen darüber, ob ihr Impfschutz aktuell ist.

Ich kenne Impfungen gegen Masern, Tetanus, Grippe und HPV. Wenn viele Menschen geimpft sind, schützt das auch jene, die sich nicht impfen lassen können. Gemeinschaftsschutz ist wichtig.

Für mich zeigen Impfungen, wie eng persönliche Entscheidungen und Verantwortung für andere verbunden sind. Sie verhindern Krankheiten, schützen die Gemeinschaft und geben Sicherheit.

Dir gefällt der Artikel?

campus a college-Preis für Schüler*innenjournalismus Melde dich an um zu voten.
MedUni Wien Logo

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die medizinische Universität Wien.

Kommentare