Früher hätte ich nie gedacht, freiwillig Volleyball zu spielen. Im Sportunterricht spielten die meisten Mädchen besser als ich. Ich konnte kaum richtig pritschen oder baggern, und hatte deshalb keinen Spaß daran.
Mein Weg zum Volleyball
Irgendwann wollte ich das ändern und den ganzen Hype darum verstehen. Deshalb begann ich zu üben, und wurde mit der Zeit besser. Heute zählt Volleyball zu den Hobbys, die mir am meisten Freude bereiten.
In den Sommerferien spiele ich so oft wie möglich. Wenn meine Freunde Zeit haben, treffen wir uns im Park und spielen im Kreis, da die Volleyballnetze meistens schon belegt sind. Wenn niemand kann, übe ich einfach alleine gegen eine Wand. Ich pritsche und baggere, bis ich besser werde. Und genau so habe ich mich verbessert. Denn wer ist schon ein bessere Gegner als ich selbst?
Volleyball im Urlaub
Auch im Urlaub entkomme ich dem Volleyball nicht. Am Strand in Italien bereitet es mir große Freude. Dort spiele ich immer mit fremden Menschen in meinem Alter, und schließe Freundschaften mit Jugendlichen aus verschiedenen Ländern. Obwohl es meiner Mutter nicht ganz gefällt, mit Fremden zu spielen, sagt sie immer: „Solange du dich bewegst, habe ich keine Probleme damit.“
Meine Freunde lieben Volleyball genauso wie ich. Ich freue mich schon auf den September, dann habe ich ein Probetraining in einem Volleyballverein.
Volleyball verbindet und motiviert
Für mich ist Volleyball das perfekte Sommerhobby. Es macht Spaß, bringt Menschen zusammen, lässt mich meinen Kopf abschalten, und hat mir gezeigt, dass sich Übung wirklich lohnt.
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