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Ist Glück ein Menschenrecht? In Bhutan ist es das, aber das ist nicht selbstverständlich

Bhutan, Land des Drachenvolks. Dort ist Bhutan ein Menschenrecht und der Staat richtet wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Entscheidungen stets daran aus, ob sie dem Wohl der Bevölkerung dienen und zu ihrem Glück beitragen.

Königreich Bhutan: Der Staat richtet per Gesetz alle Entscheidungen daran aus, ob sie die Bewohner des kleinen Landes glücklich machen. Selbstverständlich ist das leider nicht. (Foto: Shutterstock)

Ein Menschenrecht auf Glück,. wie die Bewohner des buddhistischen Königreiches Bhutan, hätte ich auch gerne. Ja, unser Staat macht vieles richtig, und ja, wir können uns alle glücklich schätzen, in Österreich zu leben, aber dennoch hat unser Staat Raum, sich zu verbessern, zum Beispiel nach dem Vorbild des kleinen Landes am Himalaya-Gebirge.

Bevor jedoch vom Glück die Rede sein kann, müssen grundlegende Rechte wie Leben, Freiheit und Sicherheit gewährleistet sein. Rechte wie diese klingen für uns selbstverständlich, nahezu zu selbstverständlich, wir setzen sie einfach voraus und nehmen sie hin.

Freiheit und Glück sind niemals selbstverständlich

Viele von uns wissen nicht einmal, dass es Rechte wie diese gibt. Es gilt bei uns als normal, leben zu dürfen, Freiheit genießen zu können und in Sicherheit zu sein. Damit will ich auf keinen Fall sagen, dass solche Rechte nicht als selbstverständlich gelten sollten, das sollten sie für jeden und jede!

Ich will aber darauf hinweisen, dass dieses „Normal“ nicht alle Menschen auf dieser Welt auskosten können und dass wir uns öfter daran erinnern sollten, für einen kurzen Moment dankbar zu sein für das Leben, das wir führen, denn es könnte auch ganz anders sein.


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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch den Österreichischen Rechtsanwaltskammertag.

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