Vor einem Jahr kam das Fach „Friday“ an meine Schule, und ich habe mir mit meinen Freundinnen ein Projekt ausgedacht, das uns alle begeisterte. Dabei haben wir uns auf das Thema Naturkosmetik geeinigt.
Von einer Lehrerin bekamen wir ein Buch, in dem die verschiedensten Rezepte zu diesem Thema standen. Zum Glück hatten wir die Zutaten bereits zu Hause, und die Verpackung stellte uns ebenfalls eine Lehrerin zur Verfügung. In unserer Schulküche bereiteten wir die Produkte dann zu.
Erste Versuche und kleine Rückschläge
Unsere ersten Versuche galten Aloe-Vera-Gel und Haargel. Das Haargel bestand hauptsächlich aus Leinsamen und Wasser. Anfangs funktionierte alles gut, doch als wir eine Woche später den Deckel öffneten, kam uns ein widerlicher Geruch entgegen, und wir mussten alles entsorgen.
Trotz dieses unglücklichen Starts machten wir weiter und versuchten unser Glück mit selbstgemachtem Deo, Trockenshampoo und Lippenbalsam, hergestellt aus Bienenwachs und Sheabutter. Erleichtert konnten wir feststellen, dass alles davon funktionierte und wir einen Ort zum Verkaufen der Produkte finden konnten.
Erfolg auf dem Bauernmarkt
Zu unserem Glück durften wir auf einem Bauernmarkt in unserer Nähe all die Dinge verkaufen. Am Ende hatten wir alle Produkte verkauft, was uns sehr glücklich machte. Das eingenommene Geld spendeten wir an eine Organisation, die Meerestieren hilft.
Mit diesem Projekt möchte ich zeigen, dass man schon in jungen Jahren Dinge bewirken kann, wenn man nur fest genug daran glaubt. Auch so geht Klimaschutz.
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